Gorodenka ist eines der ältesten Städtchen von Prikarpatja, das von den klangvollen Quellen und stürmischen Wässern des Dnjestrs und Pruts gewaschen ist. Die Legende erzählt, dass der Hahn in Gorodenke sofort auf drei Winkel - auf drei Gebiete – Ternopoler, Tschernowitzer und Iwano-Frankowsker - singt. Deshalb, oder vielleicht wegen anderen Gründen wandelte der Magnat Nikolaj Potozki, der die großen Güter auf Podolje und Pokutje hatte, diese Stadt in der Magnaten-Hauptstadt um. Er trug zur Entwicklung des Handwerkertums, des Handels und des Baus in Gorodenke auf jede Weise bei. Er bedauerte auch nicht die Mittel und auf den Bau der Tempel.

Nikolaj Potozki gab viel Geld auf den Bau in Gorodenke der römisch-katholischen Kirche der Unbefleckten Empfängnis Jungfrau Marija und des Klosters der Missionäre dabei aus. Für den Bau lud er aus Italien den bekannten Architekten Bernard Meretinni ein, für den diese Arbeit die erste monumentale Arbeit auf der ukrainischen Erde wurde. Die Gesellschaft dem Architekten bildete nicht der weniger bekannte und talentvolle Bildhauer Johann Pinsel. 1743 war der Bau angefangen, der etwa 17 Jahre dauerte. Übrigens war es ihre erste gemeinsame Arbeit, die Potozki so beeindruckte, dass er sie einlud, noch einige Arbeiten in Gorodenka und Butschatsch zu erfüllen. Die Kirche der Unbefleckten Empfängnis Jungfrau Marija ist wirklich die Verkörperung des Traumes der Gläubigen darüber, wie der Tempel sein soll.

Seine gewölbten Keller beeindrucken von der Weite. Die Chöre sind in Form von zahlreichen kleinen Balkonen gemacht, die entlang den Steinwänden des Gebäudes liegen. Und bis zu unseren Tagen sind im östlichen Raum die Fresken des XVIII. Jahrhunderts erhalten geblieben. Pinsel schuf die Ikonenwand, den Ambo, den Hauptaltar, über dem die Darstellung der Gottesmutter, und zwei kleine Altare sich befinden. Eigentlich werden einige Arbeiten Pinsels aus dem Tempel im Museum des Bildhauers in Lemberg ausgestellt. Und vor dem Tempel ist die Stele mit der originellen Skulptur der Arbeit des Meisters - die Figur Jungfrau Marija erhalten geblieben.
In den 30er Jahren des XIX. Jahrhunderts war der Glockenturm zu Ende gebaut, und um die Kirche anstelle der defensiven Wand war der feine Zaun gebaut. Wir werden auch bemerken, dass viele architektonische Elemente der Kirche der Unbefleckten Empfängnis Jungfrau Marija in der Lemberger Kirche des Heiligen der Jura wiederholt sind. In den sowjetischen Zeiten im Raum des Tempels befand sich die Fachschule. Vieles war für immer verloren. So 13 aus 18 Altarskulpturen waren auf das Brennholz einfach barbarisch aufgeschnitten. Seine Reste befinden sich im Museum des Malers in Lemberg, und die beschädigte Statue „des Guten Priesters“ befindet sich im Museum der Kunst von Guzulschtschina und Pokutja in Kolomyja.
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