In Charkow, im Waldpark im Jahr 1977 wurde eine schöne und majestätische Gedenkstätte eröffnet. Das Memorial Komplex des Ruhms hat die unsterbliche und unvergessliche Heldentat der Sowjetbürger im Kampf gegen die Nazi-Invasoren verewigt. Der Platz für Komplex wurde nicht zufällig gewählt: an dieser nördlichen Stadtgrenze haben die Nazis die Zehntausende von sowjetischen Soldaten, Partisanen und Untergrundkämpfer, Kriegsgefangene und Patrioten, die den Feind vorlegen abgelehnt haben, hingerichtet und erschossen.
Während des Großen Vaterländischen Krieges haben die Charkow Bewohner den beneidenswerten Mut, Tapferkeit und Heldentum gezeigt. Sie kämpfte stoisch gegen die Unterdrückung der Eroberer. Zusammen mit anderen Bürgern der ehemaligen Sowjetunion haben sie ihre Leben für das friedliche Leben ihrer Nachkommen geopfert. Zu Ehren dieser Soldaten wurde drei Stelen mit herabgelassenen Gussfahnen errichtet. Auf einer Stele gibt es die Inschrift, die den heutigen und künftigen Generationen über die große Heldentat der sowjetischen Menschen erinnern wird: "in den Kämpfen um Charkow haben 186 306 sowjetische Soldaten den Heldentod gestorben".
In der Mitte der Gedenkstätte gibt es eine majestätische Stele, die über Leiden, Kämpfen und Freuden des Großen Sieges erzählt. Daneben liegt eine Skulptur Mutter-Mutterland, die in trauriger Schweigeminute für die gefallenen Krieger erstarrt hat. Am Fuße des Denkmals brennt die ewige Flamme, und auf dem grauen Granit ist die Inschrift mit goldenen
Buchstaben gepflastert: "Helden sterben nicht. Sie gewinnen Unsterblichkeit und bleiben für immer in unserem Gedächtnis, in unseren Taten, in den großen Angelegenheiten der zukünftigen Generationen. Dank ihnen schulden die Nachkommen ihren Leben."
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