Das Mjeshirizki Heilig-Troizki Kloster ist eines der am meisten altertümlichen Kloster der Ukraine.

Seine Geschichte ist die mit den stürmischen Ereignissen gesättigt und mit dem Geschlecht der Fürsten Ostroschski verbunden. Und zwar mit dem Namen des Luzker Ältesten Fjodor Ostroschski. Eine lokale Legende lautet, dass der orthodoxe Tempel im Dorf Meshiritsch (Gebiet Rivne, Ostroger Bezirk) schon existierte, als Fjodor Ostroschski die Siedlung, sowie auch die anderen Orten, als Geschenk bekam. Die ersten Mönche kamen hierher aus dem Kiewer Höhlenkloster im ХІІІ. Jh.
Fjodor Ostroschski baute in Meschiritsche das hölzerne Schloss mit dem Pfahlzaun und den Erdwällen. Die Bildung des Klosters setzte der Sohn Wassilij und Enkel Iwan fort. Der zentrale Teil des Klosters war durch die hölzerne orthodoxe Heilig-Troizki Kirche geschmückt, die der Brand in ХV. Jh. zerstörte. In der Mitte dieses Jahrhunderts war auf dieser Stelle der Troizki Tempel aufgebaut. Dank der Nutzung des Steines-Sandsteines blieb die Kirche bis zu unseren Tagen.

Im ХVII. Jh. bekam Meschiritsch den neuen Wirt – Iwans Ostroschski. Aus irgendwelchen eigenen Gründen übernimmt Iwan Ostroschski den Katholizismus und entsprechend den neuen Namen – Janusch. Natürlich, über die Entwicklung des Heilig-Troizki Klosters wie das orthodoxe Kloster konnte der Rede nicht sein. Hier siedelten die Franziskanermönche an. Das ХVII. Jh. war ein Jahrhundert der zahlreichen Angriffe der Tataren und der Unordnung zwischen den spezifischen Fürsten. Gerade deshalb machte Janusch Ostroschski viel für die Festigung des Klosters. Die Veränderungen erwarteten auch das Territorium des Klosters insgesamt. Zur Heilig-Troizki Kirche waren die zweigeschossigen Körper zu Ende gebaut, wo die Mönchszellen sich befanden. Jeder Körper hatte in den äußerlichen Winkeln hatte die dreigeschossigen Türme mit den Schießscharten. Davon wurde die Verteidigungsfunktion wieder erfüllt.
Infolge aller Umgestaltungen und Bebauungen wurde das Kloster nicht
einfach das Kloster, der Tempel des Glaubens, aber auch die mächtige Festung. Jedoch half das dem Kloster während der National-Befreiungskriege, die in der Ukraine im ХVII. Jh. begannen, nicht. Die Aufständischen zerstörten Meschiritsch praktisch vollständig, dabei berührten sie das Kloster nicht. Eigentlich waren alle Franziskanermönche davon vertrieben. Die Werte und das kirchliche Gerät waren nicht berührt. Die Klosterbibliothek, die mehr als zwei Tausende Bücher aufzählte, blieb auch ( zu unseren Tagen blieb sie nicht, weil sie beim Brand 1820 verbrannt war).
Das Heilig-Troizki Kloster kehrte in den Schoß der orthodoxen Religion nur Ende ХІХ. Jh. zurück. Dem Kloster gelang es zu vermeiden, entweiht im Laufe der sowjetischen Macht zu sein. Freilich, befand sich das Kloster in der Verwüstung. Jedoch war die Heilig-Troizki Kirche für die Gläubigen sogar damals geöffnet. 1991 war das Mjeshirizki Kloster der orthodoxen Kirche übergeben. Seit dieser Zeit begann die neue Windung in seiner Geschichte.
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