Denkmal "Trauernde Mutter" in Saporoschje wurde 1975 feierlich eröffnet. Der Autor dieses Projekts war der berühmte sowjetische Bildhauer Wladimir Dubinin.
Die Gedenkstätte ist zur Erinnerung an tote Soldaten und Offiziere der Sowjetarmee, die während des Zweiten Weltkriegs starben, gewidmet. In einem gemeinsamen Grab am Fuße des Denkmals sind mehr als die Hälfte Tausende von sowjetischen Soldaten begraben, die ihres Leben opferten um das sowjetische Volk gegen die Nazi-Invasoren zu schützen.
Die Gedenkstätte trägt seinen Namen zu Ehren der Mütter, die auf ihre Männer und Söhne vom Krieg warten nicht konnten. Die ewige Flamme, die für 30 Jahren in der Nähe des Denkmals brennt, erinnert die Jugend von heute an die Großtat der sowjetischen Soldaten. Die einigen Historiker behaupten, dass die Skulptur "trauernde Mutter" mehr wie ein Bild der Braut als die Mutter ähnlich ist. Doch ist ihre Meinung subjektiv und weder von keinem Bewohner von Saporoschje, noch die Behörden der Stadt unterstützt ist.
Seit der Eröffnung des Denkmals und bis zum heutigen Tag haben die Saporoschje Bewohner eine Tradition jedes Jahr Blumen und Kränze am Fuße des Denkmals zu legen. In der Nähe der Gedenkstätte werden fast jährlich die feierliche Requiem Treffen mit der Teilnahme von den
Saporoschje verteidigten Veteranen durchgeführt.
Die Skulptur "trauernde Mutter" bildet eine Frau ab, die das enorme Leid des einfachen Menschen zeigt, dessen Angehörigen nie aus dem Krieg zurückkehren. Die Höhe des Denkmals ist etwa 2,5 Meter, und die Gedenkstätte ist in einem kleinen Park von V.J. Klimov gelegen.
Kommentieren: