Das Denkmal zu Orange, die Odessa gerettet hat, ist ein bronzenes Monument, das auf dem Shwanezkij-Boulevard liegt. Das Denkmal ist einem der historischen Ereignisse gewidmet, und zwar: 3 000 frischen Apfelsinen, die dem russischen Imperator Paul I geschenkt und aus einem Odessa Hafen nach Petersburg im Februar 1800 verbracht worden sind.
Die feierliche Denkmaleröffnung fand am 2. September 2004 statt und war terminlich mit dem Städtetag abgestimmt. Die Skulpturkomposition stellt eine von einer Seite geschälte Apfelsine dar, wo einige Scheiben herausgenommen sind. In die entstandene Nische wurde die Skulptur des Imperators Paul I. gestellt. Die Apfelsine ruht auf einem Bauernwagen, den drei Pferde ziehen. Auf der Frucht sind die Hauptsehenswürdigkeiten von Odessa dargestellt: Kolonnade des Woronzowskij-Palastes, Spaso-Preobrashenskij-Kathedrale und Operntheater.
Die Geschichte von Apfelsine-Denkmal. Nachdem der Imperator Paul I im Jahre 1795 den Thron besteigt hatte, wurde aufgehört, den Bau des Odessa Hafens zu finanzieren. 5 Jahre nach
diesem Ereignis kam die Stadt in die Rapuse. Deshalb beschlossen die Odessaer, dem Imperator 3000 Apfelsinen als Geschenk nach Petersburg zu verbringen und ihn um Geld für den weiteren Bau des Odessa Hafens zu bitten. Paul I blieb mit dem Geschenk zufrieden und erhörte die Bitte der Odessaer. Sobald der Staatsschatz genug Geldmittel für die Hafenfinanzierung hatte, startete sofort sein stürmischer Bau und die Stadt war gerettet.
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