Der Park Wladimirskaja Berg ("Wladimirskaja Gorka") gilt mit Recht als einer der wunderschönsten Parks in Kiew.
Der Park wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Es gibt hier ein Symbol von Kiew, das Fürst-Wladimir-Denkmal. Nach einer Legende hat er eben auf diesem Platz die Taufe der Kiewer Rus durchgeführt. Der Park trägt seinen Namen gerade dank diesem Denkmal.
Auf diesem Platz sind ursprünglich Weingärten des Michailower Slatowerchij Klosters gewachsen, die den Boden vor Erdrutschen schützen konnten. Gerade wegen der Erdrutsche wurde von lokalen Behörden der Beschluss über die Parkanlegung.
Auf dem Parkterritorium befand sich auch das Panorama „Golgatha“, das nicht bis heute erhalten wurde. Es gibt heutzutage im Park nur kleine Skulpturen, Kunstwerke der modernen Meister vom Ende des 20. Jahrhunderts. In seinem südlichen Teil befinden sich das Ukrainische Haus, im nördlichen – eine Seilbahn und im westlichen – das Fürst-Wladimir-Denkmal. Zum Denkmal führt die Treppe, die vom Wladimirskij Spusk, von der oberen Terrasse und der Allee auf der mittleren Parkterrasse ihren Anfang nimmt. In den 70er und 80er Jahren wurde auf dem Parkterritorium Wladimirskaja Berg eine berühmte gesamtstädtische Blumenausstellung durchgeführt.
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