Zuerst wurde das Sbaraschski Schloss (Ternopol Gebiet) für den Schutz der Grenze des Galizko-Wolynsker Fürstentums aufgebaut. Der Bau hat zwei Daten des Baus — 1393 und 1626-1631. Erste verhält sich zum Bau des Fürsten Koribut. Das Sbaraschski Schloss war damals zweimal — 1474 und 1598 — von den Tataren zerstört.

Das neue 1626-1631 aufgebaute Schloss wurde nach dem Muster der Festung Bredi gebaut. Das Schloss hatte die äußerlichen Bastionen, innerhalb deren sich die Kasematten befanden. Heute werden die Ausstellungen der Muster der altertümlichen Waffen und der hölzernen Skulpturen hier durchgeführt. Die Bastionen waren vom Graben umgeben, dessen Tiefe an einigen Stellen 40 Meter erreichte. Die Erdwellen, aus denen die Bastionen erschienen, waren etwa 12 m hoch. Das Zentrum des Hofes des Schlosses war mit den Palast geschmückt. Äußerlich sah die Festung unzugänglich aus. Aber die Ereignisse 1648 vertrieben diesen Gedanken. Die polnische Armee, die in Sbarasch damals herrschte, erturgt den Angriff der Kosakentruppen mit Mühe. 1649 wurde die Festung gefestigt, aber es rettete sie vom Sturz nicht. 1675 war das Schloss von den Türken ergriffen und verbrannt. Das Schloss wurde von Dmitrij Wischnewezki wiederhergestellt und in den Palast-Residenz umgewandelt.

1682 geht das Sbaraschski Schloss ins Eigentum von Potozki über. Potozki blieben seine Wirte tatsächlich bis zum Ersten Weltkrieg. Vor dem Anfang des Krieges bekam der Bau den neuen Wirt — Tadeusch Nementowski, der das Schloss aktiv restaurierte. Aber alle seine Bemühungen waren umsonst mit dem Anfang der Kriegsoperationen. 1935 war im Sbaraschski Schloss das Restaurant veranstaltet. Die nachfolgenden Kriegsoperationen des Zweiten Weltkriegs setzten die Zerstörung des Schlosses fort. Die defensiven Bauten waren zerstört, von den Galerien blieben die Fragmente der Wände. Aus den inneren Bauten blieben nur die südwestliche Wand und das Fragment der östlichen Bastion. Der obere Rang des Einfahrtsturmes war vollständig verloren. Die Hauptbauten des Schlosses sind aber erhalten geblieben.

Anfang der neunziger Jahre befanden sich in den gebliebenen Räumen des Schlosses die sportlichen Sektionen und die Kinderzirkel. 1994 wurde von der Verordnung des Ministerkabinetts der Ukraine in der Stadt Sbarasch das Staatliche historisch-architektonische Naturschutzgebiet geschaffen. Wie die architektonische Hauptsehenswürdigkeit der Stadt wird das Schloss ein Gegenstand der Wiederherstellungsarbeiten. Nicht nur das Schloss, sondern auch der Park herum wird restauriert. Für heute empfängt das Sbaraschski Schloss die Besucher aktiv. Die Reparatur-Wiederherstellungsarbeiten dauern freilich.
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