Rivne ist das Gebietszentrum des Rivne Gebiets der Ukraine mit der Bevölkerung 230 Tausend Menschen. Die erste schriftliche Erwähnung war 1282 wegen der Schlacht zwischen Litauischen und Polnischen Truppe. Während des zweiten Weltkrieges war Rivne die Hauptstadt der okkupierten Ukraine. Die Stadt ist nicht groß, aber sie ist schön, gemütlich und ordentlich. Es gibt nicht viele architektonischen Sehenswürdigkeiten, aber einige haben interessante Geschichte.
Unter den Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Museum der ukrainischen Kunst, Rivne musik-dramatisches Theater, Zoo, heimatkundliches Museum, in dessen Grünanlage die Exposition der Militärtechnik sich befindet. Es gibt viele Denkmäler in Rivne. Meistens sind die Denkmäler zu Helden der Kriegshandlungen der verschiedenen Zeiten und die Denkmäler zu berühmten ukrainischen historischen Personen: Denkmal „Zu Ungekommenen für Ukraine“, Monument „des Ruhmes“, Stele der Helden der Sowjetunion, Denkmal zu Taras Schewtschenko, zu Maria Rowenskaia.
Das Denkmal der Parkkunst ist Schewtschenkopark – der geliebte Platz für Erholung der Stadtbewohner. Park mit der Fläche etwa 30 Hektar bewundert mit seine gemütlichen Alleen, Natur und Menscherschaffungen.
Die eigenartige Sehenswürdigkeit von Rivne ist die Kolonne der Gottesmutter. Sie ist zuerst mit ihrer wundertätigen Macht interessant. Die Denkmal-Kolonne der Gottesmutter wurde zum erstenmal 1770 gegründet, wenn die Pesepidemie in Rivne entbrennte. Nach der Feststellung des Denkmals, Epidemie wunderlich verschwand. Während der Zeiten änderte die Aussicht der Kolonne vielmal. 1856 war die Epidemie der Cholera; die Städter erinnerten an wunderbare Heiligung in Pestzeiten und fingen die Restaurierung des Denkmals an. Nach der Restaurierung verließ die Cholera die Stadt. Die letzte Restaurierung der Kolonne der Gottesmutter war 2003. Aber diese Restaurierung wurde nicht mit irgendwelchen Elenden verbunden, einfach war sie in Sowjetzeiten zerstört.
Zu architektonischen Denkmäler von Rivne gehören die schönen Kirche und Kathedralen: Auferstehung Kathedrale, Pokrowskij Kathedrale, Heilige Auferstehung Kathedrale, römisch-katholische Kathedrale von Peter und
Paul und andere. Himmelfahrt Kirche (1756) ist eine der erhaltenen bis heutzutage Holzkirchen der Stadt. Der kirchliche Glockenturm und sogenannte „Kette der moralischen Grundsätze“, an die die sinnliche Leute geschmiedeten wurden, erhielten gut. Noch ein schönes Denkmal der Architektur des 19. Jh. ist die Kirche von heiligem Anton (1868) mit wunderschöner Uhr auf Fassade. Heute ist es das Haus der Organmusik.